Foto: Polizei

Kerpen (Eifel). Am Donnerstag (13. August) ereignete sich um 14.40 Uhr auf der L 10, Höhe Kerpen, ein Verkehrsunfall, bei dem insgesamt drei Personen verletzt wurden. Ein 87jähriger Mann auf dem Kreis Daun befuhr mit seinem PKW die K 59 aus Berndorf kommend in Richtung der L 10 und beabsichtigt nach links auf die L 10 in Richtung Üxheim einzubiegen. Beim Abbiegen übersah er einen aus Richtung Üxheim kommenden PKW und es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der aus Richtung Üxheim kommende PKW. Der 31jährige Fahrer dieses Fahrzeugs wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Unfallverursacher und seine Begleiterin wurden leichtverletzt in ein Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehren Hillesheim, Kerpen, Üxheim und Leudersdorf, zwei Rettungswagen, ein Notarzt, ein Rettungshubschrauber und eine Streife der Polizeiinspektion Daun.

Trier. Vor 31 Jahren geschah in Trier ein Verbrechen, das bis heute bei den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Polizei nicht in Vergessenheit geraten ist. Die damals 32-jährige Beatrix Hemmerle wurde in ihrer Wohnung in Trier ermordet.Es handelt sich um eines der schlimmsten Verbrechen in Trier. Die Mordkommission,die Staatsanwaltschaft Trier sowie das LKA Rheinland-Pfalz haben diesen Fall neu aufgerollt.

Am Freitag, 11. August 1989, verschaffte sich in den frühen Morgenstunden, gegen 3 Uhr, ein bislang unbekannter Täter Zugang über den Balkon zur Parterrewohnung von Beatrix Hemmerle, Am Weidengraben in Trier. Aufgrund der warmen Sommernacht stand die Balkontür offen, die Rollläden waren nur zum Teil heruntergelassen. Mit einem Messer wurden ihr so schwere Wunden zugefügt, dass sie vor Ort verblutete. Der erst 12-jährige Sohn, der durch einen Schrei und Geräusche wach wurde, fand seine Mutter blutüberströmt. Beatrix Hemmerle starb noch am Tatort.

Der Täter entfernte sich vom Tatort und flüchtete über einen Parkplatz, der direkt an der Kohlenstraße liegt. Dies ist die Hauptverbindungsstraße zwischen Innenstadt und Universität. Auf diesem Parkplatz fand man unmittelbar nach der Tat eine blutverschmierte Lederjacke, die der Täter getragen haben muss. Aufgrund von Zeugenaussagen ist bekannt, dass in den Wochen vor der Tat des Öfteren ein Mann auf dem Balkon des Opfers gesehen wurde, offenbar ein sogenannter „Spanner“. Beatrix Hemmerle arbeitete in einem Trierer Kaufhaus als Kontoristin, hatte einen großen Bekanntenkreis und war alleinerziehende Mutter.

Trotz intensiver Ermittlungen konnte bis heute kein Täter identifiziert werden. Dies könnte sich nun, nach 31 Jahren, ändern. Der Fall wurde 2017 von der Mordkommission Trier, der Staatsanwaltschaft Trier und dem Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz neu aufgerollt. Durch Fortschritte in der DNA-Analyse wurde die Spurenlage verbessert. Nach einer Cold-Case-Analyse des Landeskriminalamts Rheinland-Pfalz liegen genauere Erkenntnisse zum Tathergang und zum Täterprofil vor.

Gondenbrett. Ein Mitglied eines örtlichen Tierschutzvereines hat bei der Polizei Prüm Anzeige erstattet, nachdem jemand vermutlich zum Ende der 31. Kalenderwoche einen Käfig mit etwa 12 zahmen Hausratten auf dem Wanderparklatz Nr. 3 an der L 20 auf dem Schwarzen Mann ausgesetzt hatte. Der Parkplatz befindet sich in östlicher Richtung unmittelbar neben dem Areal der ehemaligen Radarstation. Neben den Ratten wurde auch noch einiges an Zubehör und Spielutensilien für die Haustiere, wie etwa ein Laufrad, entsorgt und auch noch eine Tüte mit einigen in Folie eingeschweißten Rehfüssen. Der Zustand war am Sonntag, 2. August, um die Mittagszeit durch Besucher des Parkplatzes festgestellt und anschließend entsprechend weitergeleitet worden. Hierbei konnten dann von Mitgliedern des Tierschutzvereins die meisten der zutraulichen weißen und weiß-schwarzen Ratten eingefangen und in ein Tierheim gebracht werden. Hinweise zum verantwortlichen Tierhalter werden unter Tel. 06551/9420 an die Polizeiinspektion Prüm erbeten. Informationen können auch via Email geschickt werden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! document.getElementById('cloak426f9925de5dae6d29b7afafb31e51d9').innerHTML = ''; var prefix = 'ma' + 'il' + 'to'; var path = 'hr' + 'ef' + '='; var addy426f9925de5dae6d29b7afafb31e51d9 = 'pipruem.dgl' + '@'; addy426f9925de5dae6d29b7afafb31e51d9 = addy426f9925de5dae6d29b7afafb31e51d9 + 'polizei' + '.' + 'rlp' + '.' + 'de'; var addy_text426f9925de5dae6d29b7afafb31e51d9 = 'pipruem.dgl' + '@' + 'polizei' + '.' + 'rlp' + '.' + 'de';document.getElementById('cloak426f9925de5dae6d29b7afafb31e51d9').innerHTML += ''+addy_text426f9925de5dae6d29b7afafb31e51d9+''; ).