Prüm/Bitburg. In der Nacht zum Freitag (15. März) zwischen 20:00 Uhr und 06:00 Uhr, kam es zu einem Einbruch in den Postzustellstützpunkt in  Prüm, Auf Rietzfeld, Industriegebiet Niederprüm. Der oder die Täter drangen auf noch ungeklärte Weise in die Verteilerhalle ein und öffneten gewaltsam zwei dort vorhandene kleine Wandtresore. Aus diesen wurden mehrere schwarze Geldtaschen mit Bargeld in noch nicht bekannter Höhe entwendet. Zudem wurden etliche der dort zwischengelagerten Postpakete aufgerissen und durchwühlt. Zu möglichem Diebesgut aus den Paketen liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. In der Nacht zum vorausgegangenen Donnerstag, dem 14.03.2019, war es bereits zu einem Einbruch in den Postzustellstützpunkt in Bitburg gekommen. Ein Tatzusammenhang kann nicht ausgeschlossen werden. Die Kripo fragt: Wer hat in der Nacht zum Donnerstag im Umfeld des Postzustellstützpunkts Beobachtungen gemacht, die mit dem Einbruch in Zusammenhang stehenden könnten? Wer hat möglicherweise solche Geldtaschen gefunden? Hinweise werden an die Kriminalinspektion Wittlich, Tel. 06571/95000 oder die örtliche Polizeidienststelle erbeten.

Gerolstein. Am  Mittwoch (13. März) kam es gegen 16:46 Uhr zu einem Brandausbruch in einem Krankenzimmer einer Station im Krankenhaus in Gerolstein. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet hier ein Krankenbett in Brand. Durch die eintreffenden Rettungskräfte der Feuerwehr konnte der Flur, auf welcher sich das Krankenzimmer befand schnell evakuiert werden, so dass es zu keinerlei Personenschaden kam. Der Brand konnte schnell durch die Feuerkräfte gelöscht werden. Durch die Polizeibeamten der Polizeiwache Gerolstein wurde der Tatort aufgenommen. Aktuell laufen die Ermittlungen zur genauen Brandursache noch. Nach derzeitigem Stand wurde das Bett durch den Brandausbruch in Mitleidenschaft gezogen. Eine genaue Schadenshöhe kann derzeit nicht angegeben werden.

Foto: Polizei

Hetzerath. Gegen 18:27 Uhr kam es gestern (12. März) zu einem LKW-Brand auf der  A 1, Gemarkung Hetzerath, in Richtung Koblenz, kurz hinter der Anschlussstelle Föhren. Die Sattelzugmaschine eines Langholztransporter, der mit ca. 20 Tonnen Buchenlangholz beladen war, geriet vermutlich infolge eines Motor-Platzers in Vollbrand. Der 74 jährige Fahrer konnte sich unverletzt vom LKW entfernen. Glücklicherweise schlugen die Flammen nicht auf den beladenen Sattelanhänger über. Die Baumstämme wurden vor Ort auf einen anderen Holztransporter umgeladen. Die völlig ausgebrannte Sattelzugmaschine wurden durch einen Bergungsdienst geborgen. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 100.000 Euro. Die A 1 in Richtung Koblenz musste zwischen den Anschlussstellen Föhren und Salmtal bis gegen 21.00 Uhr vollgesperrt werden. Anschließend wurde der Verkehr einspurig an der Bergungsstelle vorbeigeführt. Der Gegenverkehr musste wegen Löscharbeiten auch teilweise gesperrt werden. Derzeit dauern die Bergungsarbeiten noch bis ca. 23.00 Uhr an. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Schweich, Hetzerath, Salmtal und Landscheid, die Autobahnmeisterei Wittlich, die Polizeisinspektion Wittlich und die Autobahnpolizei Schweich.