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Prüm. Am vergangenen Freitag organisierten Schüler/-innen verschiedener Prümer Schulen im Herzen der Karolingerstadt eine Demonstration: "Fridays for Future". Klimaschutz geht uns alles an. Ein Umdenken ist wichtig. Zukunft verantwortlich mitgestalten. Und zwar sofort. Das waren die Kernbotschaften der jungen Menschen vor der historischen Prümer Basilika und auf dem innerstädtischen Tiergartenplatz. Ziel der weltweiten Klima-Demos ist es, auf klimapolitische Missstände aufmerksam zu machen und Maßnahmen für den Klimaschutz einzuleiten. In diesem Sinne zogen etwa 100 Schüler-/innen engagiert, diszipliniert und friedlich durch die Abteistadt. Mitgeführte Plakate, Fahnen und kollektive Aussagen sorgten am Freitagvormittag für viel Aufmerksamkeit und spontane thematische Diskussionen. Die Demonstration durch die Straßen von Prüm - vorbei an vielen Schulen - wurde von Anfang an durch Beamtinnen und Beamte der Polizeiinspektion Prüm als präsente und ansprechbare Sicherheitspartner begleitet.

Oberweis. Ein 84-jähriger Mann ist am Freitagmorgen, 29. November, nach einem Schmorbrand tot in seiner Wohnung in Oberweis aufgefunden worden. Ein Zeuge hatte den Rentner leblos in seinem Haus aufgefunden, nachdem er Rauch bemerkt hatte, der aus dem Haus kam. Die sofort alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach den bisherigen Ermittlungen war in einem Raum ein Schmorbrand entstanden. Die Ursache ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Olzheim. Experten der Schwerlastkontrollgruppe Wittlich haben am Montag (25. November) den Schwerlastverkehr auf der B51 bei Olzheim kontrolliert. Sie stellten dabei nicht nur Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten fest: Es fiel auch ein weitaus überladener Holztransporter auf. Ein Fahrer war ohne die erforderliche Fahrererlaubnisklasse unterwegs. Weitere Verstöße wegen mangelnder Ladungssicherung oder Geschwindigkeitsverstößen wurden bei den Kontrollen geahndet. Die Polizisten stoppten ein Auto mit Anhänger, dessen Fahrer nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse BE war. Gegen ihn und den Halter des Wagens wurde daher ein Strafverfahren eingeleitet. Die Weiterfahrt mit Anhänger wurde untersagt. Bereits zuvor hatten die Experten einen völlig überladenen Langholztransporter aus Luxemburg kontrolliert. Der Transport wog mehr als 55 Tonnen. Das sind mehr als 15 Tonnen, also fast 40 Prozent, mehr als erlaubt. Die Weiterfahrt wurde sofort untersagt. Fahrer und Halter erwartet jeweils ein hohes Bußgeld. Insgesamt prüfte die Schwerlastkontrollgruppe Wittlich 25 Fahrzeuge.