Original Bolschoi Don Kosaken

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Echternach/Lux. Auf höchstem künstlerischem Niveau bieten die Sänger, Tänzer und Musiker der Bolschoi Don Kosaken unter der Leitung von Prof. Petja Houdjakov am 13. Dezember 2018 um 20 Uhr im Trifolion Weihnachtsfolklore, die nicht nur durch Professionalität heraussticht, sondern auch die Seele berührt. Der rein aus Opernsängern bestehende Chor der Bolschoi Don Kosaken garantiert eine stilgetreue Interpretation der alten russisch-orthodoxen Gesänge und Lieder. Vom leisesten Pianissimo bis zum lautesten Forte setzen die Sänger nicht nur ihre Stimmen präzise ein, sondern auch ihr slawisches Gefühl. Die Darbietung der alten Choräle ist wie die Tradition es verlangt, à capella. Durch die enorme Bandbreite der Stimmen kommt die mystische Vielfalt des sakralen Gesangs besonders gut zur Geltung. Selbstverständlich dürfen auch die allseits bekannten und beliebten Lieder wie Abendglocke, Wolga Wolga oder Kalinka nicht fehlen. Der berühmte Männerchor Bolschoi Don Kosaken ist der einzige, der ausschließlich aus Opernsolisten besteht. Nach der Erkrankung von Serge Jaroff hat Petja Houdjakov Anfang der 80er Jahren einige Mitglieder des Don Kosaken Chores übernommen und einen neuen Chor aufgebaut.

 

Brennpunkt Geschichte

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Prüm. Am Freitag, 17. August, setzt der Geschichtsverein Prümer Land um 19.00 Uhr im Konvikt (Aula) seine Vortragsreihe "Brennpunkt Geschichte" fort. Als Referent spricht Christoph von Marschall zum Thema "Was ist mit den Amis los?" Amerikaner und Deutsche denken sehr unterschiedlich über den Staat, Gerechtigkeit in der Gesellschaft, die Rolle der Wirtschaft und Freiheit. Debatten über Klimaschutz, Gesundheitsreformen, Abhörskandale und nicht zuletzt Rassismus und Polizeigewalt zeigen dies. Christoph von Marschall erklärt uns die unterschiedlichen politischen Kulturen, entlarvt typische Ressentiments auf beiden Seiten und wirft einen Blick in die Zukunft beider Länder. Er geht dabei auch auf die aktuelle politische Situation ein, auf Donald Trump sowie dessen Innen- und Außenpolitik samt ihrer Folgen für Deutschland. Christoph von Marschall ist promovierter Historiker und preisgekrönter Journalist. Seit 2005 berichtet er als Korrespondent für den Berliner „Tagesspiegel“ aus Washington. Seine Biografie „Barack Obama. Der Schwarze Kennedy“ ist ein Bestseller. Er ist der bisher einzige deutsche Journalist, dem Barack Obama ein Interview gegeben hat. Die Bevölkerung ist zum Vortrag herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

 

Klaus Lage in Daun

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Daun. Als Klaus Lage vor mehr als 40 Jahren beim Berliner Rock Ensemble ausstieg, um mit eigenen, deutschsprachigen Liedern aufzutreten, verdiente er sich die ersten Sporen als rockiger Liedermacher in den Berliner Folkclubs. Eigene Wege zu gehen, das war damals und ist auch heute seine Triebfeder. So gern er Hits wie „Faust auf Faust“, „Monopoli“ oder „1001 Nacht“ singt, zeigt er doch live und in seinen Veröffentlichungen, dass er nicht nur auf ein „zoom“ festzulegen ist. Der Künstler hat unter anderem mit und für Götz George gearbeitet, für Joe Cocker einen Titelsong geschrieben, Hannes Jaenicke sprach für sein Label das Hörbuch "James Bond" ein. 2018 veröffentlichte Klaus Lage die CD „Das Big Band Projekt“. Er war schon für manche Überraschung gut. Mit seiner vierten Solotournee wird er einmal mehr beweisen: ich bin viele. Natürlich ist Lage allem der Sänger, dessen Wurzeln im Blues und Rock liegen. Auch kurz vor seinem 69. Geburtstag verleugnet er diese Wurzeln und die lauten Jahre nicht. Etwas leiser, nicht minder intensiv präsentiert Klaus Lage Songs seiner Karriere. Es ist erstaunlich, wie es ihm gelingt, allein mit der Gitarre sowohl bekannte Rocksongs als auch nachdenkliche und emotionale Lieder zu präsentieren, die sich hinter den Originalversionen nicht verstecken müssen. Gespickt ist das Programm mit erzählten Skizzen eines bewegten Lebens, Anekdoten zur Entstehung seiner Lieder und natürlich mit seiner unverwechselbaren Stimme. Am Samstag, 9. März 2019, gastiert Klaus Lage um 20 Uhr zu Gast im „Forum“ in Daun. Tickets gibt’s für 30 Euro (freie Platzwahl) unter www.ticket-regional.de und beim eifel journal (Vorverkaufsstelle ticket regional).